Die Bienen des Unternehmens produzieren Bio-Honig

ROSMARIN HONIG UND ERICA HONIG

rosmarino

Der „Rosmarin Honig“, ist normalerweise der erste, der Ende April bereit ist. Er hat ein starkes und anhaltendes Aroma, oft findet man ihn der selben Wabe mit dem „Erica Honig“, einer Pflanze, die gleichzeitig blüht und dem Ganzen herrliche Frische verleiht.

MILLEFIORI HONIG UND HONIG DER DISTEL

Der „Tausend-Blüten-Honig“ hat eine Färbung von blond bis rötlich aufgrund von geringen Mengen an Honigtau und den vielen verschiedenen Blüten der Saison. Ab Mitte März beginnen die blauen Blüten der Distel zu blühen, die uns bis Mai begleiten und uns den „Distel Honig“ schenken, mit einem starken Geschmack, der an Zimt erinnert. Gegen Ende des Herbstes beginnt dieser Honig zu kristallisieren und seine Farbe hellt sich auf.

EUKALYPTUS HONIG

Die Lage der Imkerei in der Nähe großer Eukalyptusbäume gibt uns einen Honig, welcher nicht zu süß und sogar leicht salzig ist. Besonders aromatisch, frisch und intensiv, erinnert er sofort an die Aromen der Pflanze, die in den Blüten und Blättern konzentriert sind. Der „Eukalyptus Honig“ wird zur Linderung und Bekämpfung der Hauptsymptome von Erkältungen verwendet. Er hat ausgezeichnete antiseptische, fluidisierende und krampflösende Eigenschaften, die Husten kontrollieren und Schleim lösen können. Mit einer besonders dichten Zusammensetzung hat Eukalyptushonig keine sehr hohe Feuchtigkeit und die Kristallisation erfolgt in wenigen Monaten mit einer sehr feinen Körnung, seine Farbe tendiert zu Elfenbeinweiß.

KASTANIEN HONIG

Anfang Juni werden einige Bienenstöcke (Nomadentum) in das westliche Hügelgebiet der Insel verlegt, wo die gewaltigen Kastanienbäume während der Blüte von den Bienen erstürmt werden. Hierher kommt der berühmte „Kastanien Honig“, leicht herb und mit starkem, durchdringenden Duft, der eine verzögerte Kristallisation aufgrund des höheren Gehalts an Fructose anstelle von Glukose aufweist. Es ist ein Honig, der von Bewunderern sehr geliebt wird und kann bestens mit Ziegenkäse, Parmesankäse oder Fleischbraten verkostet werden.

Erdbeerbaum Honig

Wenn die Herbstwetter Bedingungen es zulassen, nämlich in Ermangelung von zu starken Regenfällen, hochsommerlicher Trockenheit oder zu starken Winden, welche den Fall der Blüten verursachen können, schaffen wir es, eine kleine Menge „Erdbeerbaum Honig“ zu erwirtschaften.

Efeu honig

Gleichzeitig können wir den sehr klaren „ Efeu Honig“ sammeln, der nicht wenige Probleme schafft, da er schon in der Wabe kristallisiert, was es schwierig macht, ihn daraus zu gewinnen, selbst für die Bienen ist es nicht einfach, ihn in ihren Winterbestand zu übernehmen.

Honigtau Honigs

Eine der besonderen Eigenschaften des „Honigtau Honigs“, ist darauf zurückzuführen, dass er eben genau aus Honigtau und nicht aus einem Nektar gewonnen wird. Honigtau ist eine zuckerhaltige und klebrige Substanz, die sich auf der Vegetation bildet. Vor allem auf den Blättern von Bäumen in der Nähe von Blattlauskolonien und anderen Insekten, die sich vom Saft dieser Pflanzen ernähren, indem sie den Proteinteil absorbieren und den zuckerhaltigen ausstoßen, der dann von den Bienen gesammelt wird. Er hat eine sehr dunkle Farbe, fast schwarz, und neigt nicht zu kristallisieren. Er hat einen wenig süßen Geschmack und im Mund einen langanhaltenden leicht herben Nachgeschmack, er kann eine säuerliche oder salzige Note präsentieren. In den mitteleuropäischen Ländern ist er seht bekannt und geschätzt. In Deutschland und Österreich wird er sowohl zum Frühstück, als auch in der Küche verwendet. Der biologische Honigtau Honig hat einen hohen Mineralsalzgehalt, er wird für seine antioxidativen und antibakteriellen Eigenschaften geschätzt. Es wird auch Honig der Sportler genannt.

Häufig gestellte Fragen

Aber was ist Bio-Honig?

Vor der Ankunft der Varroa (Varroa destructor) in Italien, einer Milbe, die sich an den Körper der Bienen anheftet, um sich zu ernähren und zur Zerstörung ganzer Völker führen kann, wurden die Stöcke nicht mit Chemikalien behandelt. Leider wurde bisher kein System gefunden, um diesen Parasiten vollständig auszurotten, der weltweit Schäden verursacht. Die – unverzichtbaren – Methoden und Behandlungen zur Bekämpfung der Varroa Milbe markieren den Hauptunterschied zwischen konventioneller und biologischer Bienenzucht. In der biologischen Zucht dürfen nur natürliche Substanzen wie Oxal- oder Ameisensäure verwendet werden, in der konventionellen hingegen werden chemische Syntheseprodukte eingesetzt. Bei der Analyse des Wachs, der eine fetthaltige Substanz ist, werden dann allerdings noch Chemikalienreste gefunden. Ein weiteres Problem ergibt sich aus aus Drittländern eingeführten Wachsen, die häufig keine ernsthaften Vorschriften für Pflanzenschutzmittel haben. Für einen Bio-Honig muss Bio-Wachs angekauft und per Zertifikat bezeugt werden. Mit einigen Imkern der Insel Elba experimentieren wir, gestützt auf frühere Forschung, mit der Verwendung von Blättern, Stielen und Blüten der zähflüssigen Inulapflanze (Breitblättriger Klebalant), welche über die Waben platziert wird. Die Ergebnisse sind zufriedenstellend und begrenzen den Vormarsch der Varroa Milbe. Der stechende Geruch, der durch das Reiben der Bienen auf der Inula erzeugt wird, scheint die Milbe zu verwirren, da sie die Pheromone verbirgt, die es ihr ermöglichen, die Bienen zu lokalisieren. Bei der Herstellung von Bio-Honig gibt es zusätzliche Vorschriften, die Interessierte gerne im Internet erforschen können.

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